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Dienstag, 24. Oktober 2017

Apfelcrumble im Glas

Was passt besser zum Herbst als ein feines Rezept mit Äpfeln? 
Gestern gabs wieder diesen leckeren Apelcrumble. Schön in kleinen
Gläsern find ich ihn am allerbesten.

Drei feine Schichten übereinander - erst das fruchtige Apfelkompott, dann 
die feine Creme und zum Schluss die knusprigen Streusel mit Zimt. Und
wenn die dann auch noch warm sind - ein Gedicht.




Na - Lust bekommen es auszuprobieren?

Dann los!




Zuerst schält Ihr die Äpfel und schneidet sie in Stücke. Alles zusammen
in einem Topf ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Anschließend das etwas abgekühlte Kompott als erste Schicht in Gläser
füllen (bei mir waren es 10 kleine Weckgläser). 

Anschließend die Creme herstellen. Dazu Sahne steif schlagen und Joghurt
unterheben. Süßen nach belieben. Mir reichte ein Löffel Zucker aus.

Nun könnt Ihr die Streusel backen - dies könnt ihr natürlich auch schon vorher -
aber ich wollte sie ja warm genießen. Dazu alle Zutaten mit der Küchenmaschine
kurz verrühren, so dass es Streusel werden.  Nicht länger rühren, sonst habt Ihr einen 
riesigen Teigknödel. Die Streusel dann bei 180 ° C ca. 25 Minuten (Umluft) auf einem         Backblech backen und anschließend als dritte Schicht auf die Creme geben.



Es schmeckt warm einfach zum dahinschmelzen. Aber auch gekühlt ist es sehr fein. 
Das kann ja jeder so genießen wie er es am liebsten mag. 

Viel Spaß beim ausprobieren!

Liebe Grüße, Christiane

Sonntag, 3. September 2017

Sommer am Lago Maggiore und Tiramisu im Glas

Hallo Ihr Lieben,

wir sind wieder zurück aus dem Sommerurlaub, welchen wir dieses Jahr
am Lago Maggiore verbracht haben. Und weil es sooo schön dort ist,
hab ich ein paar Bilder für Euch. Ich will Euch auch gar nicht zutexten
und bin mir sicher, dass es überall am Lago toll ist. Wir haben uns einige
Städte angeschaut und es hat uns alles total gut gefallen. 



Wir hatten immer wunderschönes Wetter und das Klima dort ist genial. Wenn Ihr 
allerdings keine Unsummen an Geld ausgeben wollt, dann macht es wie wir und
bleibt nicht in der Schweiz, sondern fährt nach Italien. In Ascona hab ich die
teuerste und zugleich kleinste Lasagne meines Lebens gegessen. Je weiter man
runter nach Italien kommt, desto erschwinglicher wird das Ganze aber :-).


 


Naütrlich sind wir auch mir einer Seilbahn nach oben gefahren und haben den
sennationellen Ausblick genossen. Nur hab ich leider keine tollen Bilder
von dort oben, da das fotographieren unser Jüngster übernommen hat und
er am liebsten Eidechsen alles mögliche an Kriechtieren abgelichtet hat.....


Was mir nicht bewusst war ist die Tatsache, dass man sich in kuzer Zeit ganz schön
viel anfuttern kann. Nach den vielen Schlemmereien ist jetzt dann mal wieder
Schmalkost angesagt :-).




Bei unserem Hotel haben wir uns für ein bed and breakfast Hotel entschieden, da wir
kein großes Hotel wollten, wo wir nur eine Nummer und kein Gast sind. Und unsere
Wahl war genau richtig. Die Zimmer waren sehr, sehr sauber. Wir bekamen jeden Tag
frische Bettwäsche und es war echt kein Staubkörnchen zu finden. Das B & B wird von
Familie Rossi betrieben und sie sind genial - extrem lieb und freundlich und wenn man
mag, kann man auch mal mit ihnen kochen. Das haben wir natürlich gemacht, es geht
doch nichts über selbstgemachte, frische Pasta und frischen Fisch. Und es hat oberlecker 
geschmeckt.



Toll oder? Ja und jetzt wissen wir auch, dass ein echter Italiener die Weinflasche mit
einem Säbel öffnet :-). Und als kleiner Tipp: direkt buchen - ist günstiger als über
einen Reiseanbieter.

Auch das Frühstück war super und der Kaffee sehr, sehr fein.

 







 


Noch hab ich mit der Schmalkost nicht begonnen - und so gabs heute gleich 
mal noch Tiramisu - quasi als Erinnerung an einen wunderschönen Urlaub.

Ich mach Tiramisu - wie eigentlich alle Desserts - am liebsten in Gläsern.

Ein sehr leckeres und sehr einfaches Rezept:

Tiramisu (ohne Ei)


300 g Sahne
250 g Mascarpone
Zucker nach Geschmack
Löffelbiskuitt
Amaretto
Espresso
Kakao

 Sahne steif schlagen und mit dem Mascarpone und etwas Amaretto cremig rühren, nach Belieben 
Zucker hinzugeben. Die Löffelbiskuitt in Stücke schneiden. Nun einfach abwechselnd die Creme und in Expresso getauchte Löffelbiskuitt in kleine Gläser schichten und zum Schluss mit Kakao bestäuben.




Buon Appetito und arriverderci,
Christiane

Dienstag, 6. Januar 2015

Warme Trüffeltörtchen

Hallo Ihr Lieben,

seid Ihr alle gut ins neue Jahr gestartet?
Vielen lieben Dank für Eure zahlreichen Neujahrs-
und Weihnachtsgrüße, die viele Post und die Mails.
Ihr seid wirklich die Besten!

Und ja - ich weiß, ich weiß - wir haben alle unsere guten Vorsätze fürs
neue Jahr. Bei gehört der mit dem weniger Süßes essen ja auch
dazu. Aber ich warte einfach mal ab, bis die Schule morgen wieder beginnt,
mein Mann wieder arbeitet und alles wieder seinen "normalen"
Lauf nimmt.

Da ich ja von meinem Mann (!!!) diese wunderschönen Greengarte-
Förmchen bekommen habe, musste ich ja gleich mal was damit 
"machen".

Ich entschied mich für warme Trüffeltörtchen. Und so müsst Ihr jetzt
auch Eure guten Vorsatz verschieben und mit mir da durch :-)))




Zutaten:

 

3 Eier 
125 g feiner Zucker
100 g Zartbitterkuvertüre  
80 g Butter 
40 g Mehl 
Trüffelpralinen (z. B. Himbeertrüffel) 
Butter und Zucker für die Förmchen
4 hitzebeständige Förmchen (à 150 ml)




 
Für die Schokocreme die Eier mit dem Zucker in einer Rührschüssel mischen. Die Mischung
mit der Küchenmaschine (oder mit dem Thermomix 4 Minuten mit Rühraufsatz) in ca. 10 Min. dickcremig schlagen.

Die Kuvertüre grob hacken, mit der Butter in eine Schüssel geben und im heißen Wasserbad schmelzen lassen. Die Schokobutter sofort zur Eiermasse geben, das Mehl daraufsieben und alles weitere 10 Min. rühren (oder im TM 4 Minuten).

Die Förmchen mit Butter einfetten und mit Zucker ausstreuen. Die Schokomasse in die Förmchen füllen und zugedeckt mindestens 2- 3 Std. (geht aber auch länger oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Förmchen aus dem Kühlschrank nehmen. In die Mitte von jedem Förmchen 1 Trüffelpraline drücken. Im Backofen 12-15 Min. backen.
Sie sind fertig, wenn sie schön aufgegangen sind und die obere Schicht "reißt".





 Die Trüffeltörtchen unbedingt noch warm genießen. 
Innen ist dann dieser leckere flüssige Trüffelkern.
Ich sags Euch - eine wahre Sünde!







 So - und nun viel Spaß beim Nachbacken!

Oder bleibt Ihr eisern? :-))
Beim nächsten Mal muss ich Euch unbedingt eine wunderschöne
Nettigkeit zeigen, die mich durch den Advent begleitet hat 
 (dann startet auch meine nächste Runde).

Ganz liebe Grüße, Christiane
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