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Dienstag, 26. September 2017

Gerade richtig zur Wiesnzeit....

hab ich richtig Glück gehabt und ein ganz wunderschönes Choker-Halsband bei  Ani von Flöckchenliebe gewonnen. Ist es nicht wie gemacht für mein neues Dirndl? Liebe Ani
ich freu mich sehr und danke Dir für dieses tolle Schmuckstück.

 


Vor zwei Wochen waren wir Bärbels  "Überraschungsgäste" auf  Birgits Hochzeit im Zillertal.
Alles top secret und undercover. Davon berichten wir bei den Bärbels aber noch 
ausführlich..... nur eins kann ich schon verraten, es war eine wundervolle Hochzeit und wir
hatten sooo viel Spaß zusammen.

Und da Birgit und Olli in Tracht geheiratet hat, haben wir uns natürlich mit Dirndl oder Lederhosen
eingedeckt. Nur das passende Schmuckstück fehlte noch...




Und schaut wie schön Ani den Brief gestaltet hat. Sie ist echt eine
Künstlerin. Schaut doch mal auf ihrem ANi DESIGN HANDMADE Shop vorbei, da gibt es so schöne Schmuckstücke, alle von Ani handgemacht. 







Passend zur Wiesnzeit, für die Brotzeit oder einfach zum dippen hab ich
noch ein feines Rezept für Euch:









Obazda kommt immer gut an und ist richtig schnell gemacht. Mögt Ihr Aufstriche
auch so gerne wie ich? Hab nämlich noch viele Rezepte. Wenn Ihr wollt, dann gibts
bald mehr davon.




Viele liebe Grüße, 
Christiane

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Apfel-Streusel-Kuchen im Glas

Hallo Ihr Lieben,

vor ein paar Wochen hab ich für eine Geburtstagsfeier das Nachspeisenbuffet
gemacht und meine Vorstellung war, alles nur in kleinen Gläsern anzubieten,
weil ich das "Gepantsche" nicht mag, wenn jeder sich selbst Kuchen
runterschneidet und dann nur halbe Stückchen und das ganze Buffett
dann nicht mehr so schön ausschaut.
So gabs z. b. Tiramisu, rote Zora, verschiedene Mousses, Pana Cotta, Cookies
und Kuchen nur in Gläsern. Da mich so viele nach den Rezepten gefragt haben,
hab ich versprochen, dass ich sie auf den Blog stellen werden.



So dann fangen wir heute mal an dem 



Apfel-Streusel-Kuchen im Glas

Zutaten Teig:
3 Äpfel
100 g Butter (warm, am besten geschmolzen)
160 g brauner Zucker
3 Eier
etwas Zimt
210 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver


Zutaten: Streusel
100 g Zucker
75 g Mehl
150 g Butter





Die warme Butter, Zucker, Zimt und Eier mit dem Rührgerät schaumig schlagen.
Anschließend Mehl und Backpulver unterheben und zum Schluss die geschälten in
Würfel geschnittenen Äpfel. Anschließend die Streusel mit dem Handrührer herstellen
und mit den Händen verkneten, dass es schöne Streusel gibt.

Nun die Weckgläser mit Butter oder Öl dünn einfetten, den Teig einfüllen und die Streusel
darauf geben. Die Gläser dürfen nur etwas über die Hälfte gefüllt werden, wenn ihr sie
noch verschließen wollt.

Die Gläser im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen, aus dem Ofen
nehmen und möglichst schnell verschließen. 



 


So halten sie mindestens 6 - 8 Wochen und ihr habt immer einen leckeren Kuchen auf Vorrat.

So zumindest die Theorie - in der Praxis werden sie natürlich genau so schnell aufgegessen, 
wie anderer Kuchen auch :-).





Wo wir grad in der Küche sind, zeig ich Euch gleich noch ein paar Bilder
von unserer neuen Küche. Nach 13 Jahren in unserem Haus, konnten wir
uns endlich für eine entscheiden. Die Küche, die wir bisher drin hatten,
war noch von unserer Wohnung und sie sollte eigentlich nur ein Jahr
drin bleiben - ja wie die Zeit doch vergeht.




Nachdem ich eigentlich immer eine weiße Landhausküche wollte, 
ist es letztendlich doch ganz anders gekommen und ich bin
mit der "Neuen" mehr als zufrieden.





Wir haben uns für ein Bora-Kochfeld entschieden und das ist echt klasse,
der ganze Dampf wird gleich abgesaugt und kommt erst gar nicht mehr in
die Höhe.

Nie wusste ich, was genau ich will, aber ich wusste immer, was ich nicht 
will.  Und das war ein Dunstabzug an der Decke oder Wand und keine großen
Hängeschränke mehr (da sich da nur Zeug ansammelt, dass eh nie rauskommt :-).
Und unbedingt wollte ich eine schwarze Granitarbeitsplatte und wieder eine Edelstahlspüle.




Ja und die Hay Hocker sollten auch rein. Die find ich richtig schön und sie
sind äußerst bequem.Wir sind grad am überlegen, ob die Hay-Stühle nun
bei uns ins Esszimmer sollen (nächste Baustelle). Oder habt Ihr mir einen
Tipp für schöne Stühle?







So, das wars für heute. Ich wünsch Euch noch eine
schöne Herbstwoche. Genießt den Apfelkuchen und
ein Tässchen Kaffee.

Liebe Grüße, Christiane

Dienstag, 6. Januar 2015

Warme Trüffeltörtchen

Hallo Ihr Lieben,

seid Ihr alle gut ins neue Jahr gestartet?
Vielen lieben Dank für Eure zahlreichen Neujahrs-
und Weihnachtsgrüße, die viele Post und die Mails.
Ihr seid wirklich die Besten!

Und ja - ich weiß, ich weiß - wir haben alle unsere guten Vorsätze fürs
neue Jahr. Bei gehört der mit dem weniger Süßes essen ja auch
dazu. Aber ich warte einfach mal ab, bis die Schule morgen wieder beginnt,
mein Mann wieder arbeitet und alles wieder seinen "normalen"
Lauf nimmt.

Da ich ja von meinem Mann (!!!) diese wunderschönen Greengarte-
Förmchen bekommen habe, musste ich ja gleich mal was damit 
"machen".

Ich entschied mich für warme Trüffeltörtchen. Und so müsst Ihr jetzt
auch Eure guten Vorsatz verschieben und mit mir da durch :-)))




Zutaten:

 

3 Eier 
125 g feiner Zucker
100 g Zartbitterkuvertüre  
80 g Butter 
40 g Mehl 
Trüffelpralinen (z. B. Himbeertrüffel) 
Butter und Zucker für die Förmchen
4 hitzebeständige Förmchen (à 150 ml)




 
Für die Schokocreme die Eier mit dem Zucker in einer Rührschüssel mischen. Die Mischung
mit der Küchenmaschine (oder mit dem Thermomix 4 Minuten mit Rühraufsatz) in ca. 10 Min. dickcremig schlagen.

Die Kuvertüre grob hacken, mit der Butter in eine Schüssel geben und im heißen Wasserbad schmelzen lassen. Die Schokobutter sofort zur Eiermasse geben, das Mehl daraufsieben und alles weitere 10 Min. rühren (oder im TM 4 Minuten).

Die Förmchen mit Butter einfetten und mit Zucker ausstreuen. Die Schokomasse in die Förmchen füllen und zugedeckt mindestens 2- 3 Std. (geht aber auch länger oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Förmchen aus dem Kühlschrank nehmen. In die Mitte von jedem Förmchen 1 Trüffelpraline drücken. Im Backofen 12-15 Min. backen.
Sie sind fertig, wenn sie schön aufgegangen sind und die obere Schicht "reißt".





 Die Trüffeltörtchen unbedingt noch warm genießen. 
Innen ist dann dieser leckere flüssige Trüffelkern.
Ich sags Euch - eine wahre Sünde!







 So - und nun viel Spaß beim Nachbacken!

Oder bleibt Ihr eisern? :-))
Beim nächsten Mal muss ich Euch unbedingt eine wunderschöne
Nettigkeit zeigen, die mich durch den Advent begleitet hat 
 (dann startet auch meine nächste Runde).

Ganz liebe Grüße, Christiane

Sonntag, 14. Dezember 2014

Weihnachtsbäckerei No. 12 - Nougatstangen

Hallo Ihr Lieben,

etwas verspätet kommt mein nächstes und für heuer
auch mein letztes Rezept für Euch. Ich hätte zwar noch
gerne mehr gebacken, aber die liebe Zeit.....




Nougatstangen

225 g  Sanella (funktioniert nur mit Sanella, nicht mit Butter und auch keiner andere Margarine) 
100 g Puderzucker
1 Vanillezucker
3 Eigelb
2 Messerspitzen Zimt
200 g Mehl
125 g gem. Mandeln
20 g Kakao


Alle Zutaten verrühren/kneten und am besten mit einer Gebäckpresse (Spitzbeutel geht auch,
aber etwas anstengend :-) ca. 4 cm lange Stangen aufs Backblech setzen und bei 180 ° C ca. 8 Minuten backen.

Zum Füllen:
Nougatmasse

Mit der erwärmten Nougatmasse füllen.

Zum Tunken:
dunkle Kuvertüre






Seid Ihr auch schon alle fertig mit Plätzchen backen?
Dann machts wie wir und geneißt die süßen Teilchen einfach!
Bei uns gibts jetzt gerade heiße Schololade dazu!








Ich wünsch Euch allen einen wundervollen 3. Adventsonntag!
Ganz liebe Grüße, Christiane

Dienstag, 2. Dezember 2014

Weihnachtsbäckerei No. 6 - Haselnussmakronen

Hallo ihr Lieben,

seid Ihr bereit? Es geht in den 6. Runde mit der Weihnachtsbäckerei.

Heute hab ich Haselnussmakronen gebacken - 
die Lieblingsplätzchen meiner Männer.





Haselnussmakronen


4 Eiweiß
400 g Zucker
400 g geriebene Haselnüsse
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zitronensaft

ganze Haselnüsse


Eiweiß steifschlagen, Zucker dazugeben und rühren, bis eine dichte Schaummasse
entstanden ist. Haselnüsse, Vanillezucker und Zitronensaft unterziehen.

Backblech mit Backpapier auslegen und kleine Häufchen darauf setzen. In
die Mitte kommt noch eine ganze Haselnuss.

Ich hatte ja früher (als ich noch jung war :-))) immer das Problem, dass sie mir
zerlaufen sind. Aber ich hab jetzt die Lösung: Die Plätzchen vor dem Backen einige
Stunden kalt stellen und antrocknen lassen (es reicht ein etwas kühlerer Raum) und
schon bleiben sie schön in Form.

Dann bei 160 ° C ca. 15 Minuten backen. Sie dürfen auf keinen Fall zu dunkel werden,
sobald die Spitzen ganz leicht bräunlich werden müssen sie raus auf dem Ofen - so
bleiben sie in Dosen verpackt außen knusprig und innen weich!




Haselnussmakronen sind echte Kraftnahrung. Durch die vielen Nüsse
ideal auch zum Vernaschen beim Skifahren oder bei einer Winterwanderung.




Ich geh nun wieder in die Küche - damit ich für Euch morgen wieder 
leckere Plätzchen habe.

Ganz liebe Grüße, Christiane

Montag, 1. Dezember 2014

Weihnachtsbäckerei No. 5 - Husarenkrapferl

Hallo Ihr Lieben,

ich freu mich riesig, dass Euch die Plätzchenrezepte so gut gefallen. Vielen
lieben Dank für die zahlreichen Kommentare und auch für die vielen Mails
von unseren Lesern ohne Blog. 

Schön, dass Ihr da seid - und seid Ihr bereit fürs nächste Rezept?

Heute ganz klassisch -

Husarenkrapferl





200 g Butter
100 g Zucker
2 Eigelb
1 Vanillezucker
1 Prise Salz
80 g geriebene Haselnüsse
300 g Mehl

Puderzucker zum bestäuben und Johannisbeergelee


Die Butter mit dem Zucker, Eigelben, Vanillezucker und Salz verrühren, Nüsse
und Mehl unterkneten.  Den Teig in Folie gewickelt ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Den Backofen auf 200 ° C vorheizen. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und
in jede Kugel mit dem Kochlöffelstil eine Vertiefung drücken.

Die Krapferl auf ein Backblech legen und ca. 15 - 20 Minuten backen.

Nach dem Erkalten mit Puderzucker besieben. Das Gelee erhitzen und glattrühren und
mit einem Teelöffel in die Vertiefung der Krapferl füllen. Die Marmelade 1 - 2 Tage
gut durchtrocknen lassen, bevor die Krapferl in eine Dose gefüllt werden.











Ich wünsch Euch einen guten Start in die neue Woche und melde
mich morgen wieder :-)

Ganz liebe Grüße, Christiane

Samstag, 29. November 2014

Weihnachsbäckerei No. 3 - Walnussküsschen

Hallo Ihr lieben und fleißigen Plätzchenbäckerinnen!

Habt Ihr noch Lust auf ein weiteres Rezept? Heute kommt
das 3. Rezept meiner Weihnachtsbäckerei.

Walnussküsschen


175 g Butter
100 g Zucker
1 TL Zimt
1 Ei
1 Eigelb
100 g gemahlene Walnüsse
270 g Mehl

Außerdem: weiße Kuvertüre und Walnusshälften zum verzieren.




Die Butter mit dem Zucker, Zimt, Eigelb und Ei cremig rühren, Walnüsse, Zimt und
Mehl unterkneten, ca 1 Stunde kalt stellen.

Aus dem Teig kleine Kugeln formen und auf ein Backblech (Backpapier!) setzen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten bei 180 ° C backen.

Kuvertüre schmelzen und die Oberfläche der Plätzchen darin eintauchen. Die Walnusshälften
daraufsetzen und die Küsschen trocknen lassen.




Wenn Ihr Walnüsse und weiße Schokolade mögt, werdet Ihr diese
Plätzchen lieben! 




 Ein paar haben wir natürlich gleich mit einem heißen Tee vernascht.


Aber ich bin noch lange nicht fertig mit Plätzchen backen, morgen gehts
wieder weiter.

Ich wünsch Euch schon mal einen wundervollen 1. Advent!

Ganz liebe Grüße, Christiane

Freitag, 28. November 2014

Weihnachtsbäckerei No. 2 - Zarte Mandelherzen

Hallo Ihr Lieben!
Heute gehts schon weiter mit dem zweiten Rezept. Ganz feine Mandelherzen
hab ich für Euch!

Ihr könnt auch gern zum Probekosten vorbeikommen :-)





Zarte Mandelherzen


250 g Butter
120 g Puderzucker
2 Eigelb (1 für den Teig und 1 zum bestreichen)
100 g ungeschälte gemahlene Mandeln
350 g Mehl
geschälte Mandelhälften

Die Butter mit dem Puderzucker und 1 Eigelb schaumig rühren.
Die Mandeln und das Mehl darübergeben und alles rasch zu einem festen Teig
verkneten. In Folie eingewickelt 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 200 ° C vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten
Fläche ausrollen, Herzen aussstechen und aufs Backblech legen. Das 2. Eigelb
verquirlen, die Herzen damit bestreichen und auf jedes Herz zwei halbe Mandeln legen.

Die Plätzchen 8 - 10 Minuten backen. Nicht zu dunkel werden lassen!




Und schon könnt Ihr naschen - ganz zarte Plätzchen - sie zergehen wirklich auf
der Zunge...




Habt Ihr Lust zum Nachbacken bekommen? 
Morgen kommt schon das nächste Rezept!

Ganz liebe Grüße, Christiane

Donnerstag, 27. November 2014

Weihnachtsbäckerei No. 1 - Schokoladenbrot

Hallo Ihr Lieben,

duftet es bei Euch auch schon im ganzen Haus nach Plätzchen?
Nach Nüssen, Mandeln, Schokolade und feinen Gewürzen?

Nein? Dann kommt mal mit.......
 
Wie versprochen nehm ich Euch ab heute mit in meine
Weihnachtsbäckerei. Plätzchen back ich für mein Leben
gerne. Ich hab wirklich schon viele Rezepte probiert.
Und immer wieder festgestellt, dass doch die alten, traditionellen
Rezepte immer wieder die besten sind.

Und wenn Ihr wollt, möchte ich sie gerne an Euch weitergeben.

Ihr glaubt ja gar nicht, wie viel ich schon probiert habe,
weil die Bilder in den Zeitschriften so toll aussahen und
was soll ich sagen - außen hui und innen naja....
Darum schwör ich auf das alte Koch- und Backbuch von
meiner Oma. Es sieht nicht mehr wirklich schön aus - ich zeigs
Euch die nächsten Tage mal - aber die Rezepte sind genial.

Heute hab ich Schokolandenbrot gemacht.




Schokoladenbrot



250 g Butter mit
250 g Zucker und
   6 Eiern schaumig rühren.
250 g geriebene Blockschokolade,
250 g gemahlene Mandeln und
100 g Mehl dazugeben.

Den Teig auf ein gefettetes Backbleck streichen und ca. 20 Minuten bei 180 ° C backen.
Noch warm in kleine Quadrate schneiden. Nach dem Erkalten mit Schokoladenglasur
bestreichen.




Ein tolles Rezept, welches immer gelingt und total
schnell geht.



Ich hoffe, Ihr habt Lust auf noch viel mehr Rezepte? -
Dann gibts morgen schon das nächste.

Ganz liebe Grüße, Christiane

Mittwoch, 12. November 2014

Apfelkuchen mit Zimtstreusel und zwei Gewinnerinnen

Hallo Ihr Lieben,

nachdem die Nachfrage vom Apfelkuchenrezept so groß war - bekommt
Ihr heute noch das Rezepet. Susi hats ja versprochen :-) Und ich bin
da ja immer ganz brav und gehorsam!

Ich poste ja nie ein Rezept, welches ich nicht vorher mehrfach ausprobiert 
habe und hier kann ich mal wieder sagen, dass der Kuchen, sehr lecker 
schmeckt, ziemlich schnell geht und jeden Tag noch besser wird :-)

Kennt Ihr das auch, dass Ihr irgendwo in einer Zeitschrift ein
tolles Bild sieht und der Kuchen dann aber nicht schmeckt?
Mir ist das schön ein paar Mal probiert und drum freu ich mich
auch immer sehr über Bloggerrezepte - weil die einfach ausprobiert
sind!






Apfelkuchen mit Zimtstreusel

 

Zutaten für den Quark-Öl-Teig


430 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
180 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
180 g Quark
1 Ei
1 Eiweiß 70 g neutrales Öl (Sonnenblumen- oder Rapsöl)
etwas Zitronenschale

Ich habe meinen Teig im Thermomix zubereitet. Dafür alle Zutaten in den Mixtopf geben und
3 Minuten zu einem Teig verarbeiten auf der Knetstufe. Ihr könnt aber den Teig natürlich auch
mit jeder anderen Küchenmaschine zubereiten :-)

Anschließend den Teig auf einem Backblech (Packpapier oder Backfolie) ausrollen. Wenn er
zu sehr "klebt" einfach eine Folie draufgeben und dann ausrollen.

Anschließend den Boden mit Apfelspalten belegen. Dabei nicht sparsam sein, das erste mal
hab ich die Apfelspalten hingelegt, - dann ist einfach zu wenig drauf :-) Letztes mal hab ich
die Spalten aufgestellt (wie auf dem Bild) und so wird er richtig lecker!

Zutaten für die Streusel


250 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
130 g Butter in Stücken
1 Ei
1 Eigelb
70 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt

Alle Zutaten für die Streusel in den Thermomix geben (oder anderes Gerät :-) und
20 sec. Stufe 4 - 5 zu Streuseln verarbeiten.

Nun den Kuchen mit den Streuseln bestreuen und bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen.









Und Irgendwie hab ich dann vergessen, Bilder vom fertigen Kuchen zu
machen..... Als ich endlich daran dachte - war er schon weg. Zum
Glück hat Susi welche gemacht, als die Mädels bei mir waren :-)






Und unsere zwei Gewinnerinnen stehen jetzt fest.  
Glücksfee war unser "Kleiner". 80 Kommentare 
waren im Lostopf und ta-ta:

Je eine Buch "Landfrauenküche 3" haben 
gewonnen:

ANI von

und Petra und Jinx von





Herzlichen Glückwunsch Ihr Zwei (Drei :-)! Mailt mir doch Eure Adresse zu,
damit das Buch bald bei Euch ist.

Ganz liebe Grüße, Christiane

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Quittengelee und Quittenlikör

Hallo Ihr Lieben,

ich bin durch - mit unseren Unmengen an Quitten :-)
Es gab dieses Jahr total viele und es hängen immer noch
welche am Baum, aber die werden nicht mehr verarbeitet -
nur noch verschenkt.




Ich hab Quittengelee und Quittenlikör gemacht.




Und Quittenbrot - aber da muss ich ganz ehrlich sein - das erspar
ich Euch lieber. Es schaute weder gut aus, noch hats geschmeckt -
also hab ichs den Hühnern verfüttert. Und was soll ich sagen - die
wolltens auch nicht :-)). 





Quittengelee schmeckt ja fast jedem - ich esse es auch, aber
Erdbeermarmelade ist mir trotzdem noch ein wenig lieber.
Aber ich verwende es gerne zum backen und der Rest der Familie
findet es sehr, sehr lecker....

Das Quittengelee ist ein ganz normales Rezept für ein Gelee.
Einfach die Quitten entsaften (ich hab sie mit 1/3 Wein und 2/3 Wasser
gekocht) und dann mit Gelierzucker einkochen. Wichtig ist, dass
Ihr die Quitten nicht ausdrückt, sondern nur durch ein Sieb
tropfen lässt, damit das Gelee nicht trüb wird.








Was mir allerdings richtig gut schmeckt, ist der
Quittenlikör! Ganz was feines!

Rezept Quittenlikör

1.2 kg Quitten
300 g brauner Kandiszucker
1 Biozitrone
1 Flasche Doppelkorn

Von den Quitten den feinen Flaum abreiben, die Früchte mit der Schale
ganz klein schneiden (ich hab sie im Thermomix zerkleinert). Dann Quittenstücke,
Zitronenscheiben und Kandiszucker abwechselnd in ein großes Gefäß (da ich 
die doppelte Menge gemacht habe, hab ich ein 5 Liter Weckglas genommen) 
schichten und zum Schluss mit dem Doppelkorn auffüllen. Wichtig ist, dass
die ganzen Früchte mit Alkohol bedeckt sind.

So und nun heißt es warten - denn das alles muss jetzt mindestens 3 Wochen
ziehen. Und da ich das Ganze schon vor gut 3 Wochen angesetzt habe, hab ich
heute den Likör in Flaschen gefüllt. Einfach durch ein feines Sieb gießen, in
Flaschen füllen und gut verschließen!







Und ich sags Euch - ich hab ihn schon probiert und definitiv mag ich Quitten
als Likör am allerliebsten.






Habt Ihr vielleicht noch ein gutes Quittenrezept für mich?

Seid Ihr schon bei unserem Gewinnspiel vom letzten
Post dabei? Wenn nicht, bis zum 30.10. könnt Ihr
noch mitmachen.

Und nicht vergessen.... am Freitag, 24.10. um 
19.45 h Landfrauenküche schauen im Bayerischen
Fernsehen und unserer Irmi die Daumen drücken!

Ganz liebe Grüße, Christiane

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